Objekt

qm
WE
KG 100Grundstück
€
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%
Grunderwerbsteuer 6,5 %27.437 €
Notar + Grundbuch 2,0 %8.442 €
Makler 3,57 %15.069 €
Kaufnebenkosten gesamt50.947 €
entspricht12,07 % vom Grundstück
KG 200–700Baukosten gesamt
€
Objektwert bei Fertigstellung1.410.613 €4.864 €/qm

Finanzierung

€
Gesamtkosten1.461.560 €
davon Kaufnebenkosten Grundstück50.947 €
Finanzierungsvolumen1.391.560 €
€
KfW-Darlehen gesamt300.000 €
3 WE × 100.000 €Bank 1.091.560 €
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Miete & Steuer

€/qm
Stk.
€/Mon.
Kaltmiete Jahr 15.220 € / Monat
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Sonder-AfA § 7b (EH 40 + QNG)
Cashflow / Monat
192 €
Ø nach Steuer
Steuererstattung J1
36.301 €
Vom Finanzamt
Gesamt 10 Jahre
688.488 €
CF + Wert + Tilgung
Eigenkapitalrendite
98,4 %
Vermögenszuwachs p.a. / EK

Cashflow-Entwicklung (10 Jahre)

Gesamtbetrachtung (10 Jahre)

Cashflow
23.083 €
Wertsteigerung
395.091 €
Tilgung
270.314 €
Gesamtvermögenszuwachs
688.488 €
68.849 € p.a.

Wohin fließt die Miete?

Aufteilung der Mieteinnahmen je Jahr. Was nach Bewirtschaftung, Zinsen und Tilgung übrig bleibt, ist der Cashflow vor Steuer — unter null muss der Eigentümer zuschießen.

Vermögensaufbau (kumuliert)

Getilgte Schulden, Wertsteigerung und Cashflow nach Steuer, aufsummiert. Nach 10 Jahren ergibt das den Gesamtvermögenszuwachs von 688.488 €.

Die Sonder-AfA nach § 7b EStG setzt Effizienzhaus 40 mit QNG-Siegel und mindestens zehn Jahre Vermietung voraus. Der gewählte KfW-Höchstbetrag entspricht dem Standard ohne QNG — bitte „mit QNG“ wählen oder die Sonder-AfA abwählen.
Die degressive AfA von 5 % plus Sonder-AfA (4 Jahre à 5 %, §7b EStG) erzeugen in den ersten 4 Jahren besonders hohe Steuervorteile. Ab Jahr 5 fällt die Sonder-AfA weg. Der Wechsel zur linearen AfA erfolgt automatisch, sobald diese günstiger ist (§7 Abs. 5a S.4 EStG).
Achten Sie auf den Cashflow VOR Steuer. Die Steuererstattung kommt erst mit der Steuererklärung — also 6-18 Monate später.
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Häufige Fragen

Wie wird eine vermietete Immobilie abgeschrieben?

Abgeschrieben wird nur der Gebäudeanteil, nicht der Grund und Boden – der Kaufpreis muss also aufgeteilt werden. Für Bestandsgebäude ab Baujahr 1925 beträgt die lineare Abschreibung 2 Prozent jährlich nach § 7 Abs. 4 EStG, für ältere Gebäude 2,5 Prozent. Bemessungsgrundlage ist der Gebäudeanteil samt anteiliger Kaufnebenkosten. Die Abschreibung mindert das steuerliche Ergebnis, ohne dass Geld abfließt – sie ist der Hauptgrund, warum eine Vermietung steuerlich Verlust machen kann und trotzdem positiven Cashflow hat.

Was ist der Unterschied zwischen Cashflow und steuerlichem Ergebnis?

Der Cashflow ist das, was am Monatsende tatsächlich auf dem Konto übrig bleibt: Miete minus Rate minus nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten. Das steuerliche Ergebnis rechnet anders – es zieht nur den Zinsanteil der Rate ab, nicht die Tilgung, dafür zusätzlich die Abschreibung. Deshalb können beide Größen weit auseinanderliegen: Die Tilgung kostet Liquidität, baut aber Vermögen auf und ist steuerlich kein Aufwand.

Welche Kosten kann ich als Vermieter absetzen?

Absetzbar sind alle Aufwendungen, die durch die Vermietung veranlasst sind: Schuldzinsen, Abschreibung, Grundsteuer, Versicherungen, Verwaltung, Instandhaltung, Fahrtkosten zum Objekt und nicht auf den Mieter umgelegte Betriebskosten. Nicht absetzbar ist der Tilgungsanteil der Rate. Vorsicht bei Renovierungen kurz nach dem Kauf: Übersteigen sie in den ersten drei Jahren 15 Prozent der Gebäude-Anschaffungskosten, gelten sie als anschaffungsnaher Aufwand und müssen über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden, statt sofort abziehbar zu sein.